Pressestimmen

 

Hauptsächlich meinem bergverrückten Vater, und natürlich auch meiner eigenen Abenteuerlust, habe ich es zu verdanken, dass ich seit nunmehr mehr als 20 Jahren die Gegend um das Val d´Ossola und das Tessin intensiv bereise und mir 2008 schließlich einen Wohnsitz in Mergozzo am Lago Maggiore eingerichtet habe.

Punta della Cinquegna

 

Aufgewachsen am Bodensee war es im elterlichen Auto kein weiter Weg bis in den italienischsprachigen Alpenraum, und so habe ich dort in manchen Jahren jedes Sommerwochenende auf neuen, wilden Pfaden verbracht.

 

Seit etlichen Jahren bin ich nun praktisch ununterbrochen im Piemont unterwegs – so ist es mir möglich gewesen, selbst abgelegenste Gebiete zu besuchen und die alten, oftmals verfallenen Wege wieder zu entdecken - und mit der Machete und Säge im Gepäck teilweise auch wieder instand zu setzen.


Mittlerweile gibt es wohl keinen "Fremden", der sich in diesem OfentalGebiet so gut auskennt wie ich (mal abgesehen von Frank Seeger, vor dem ich nach wie vor den Hut ziehen muss...). Daher ist es nur eine logische Konsequenz, dass ich mein Hobby zum Beruf gemacht habe und diese einmalig wilde und schöne Landschaft möglichst vielen Berg- und Naturfreunden zugänglich machen möchte, ohne damit die Ursprünglichkeit der Region zu gefährden.


Ich kenne mich natürlich nicht nur in den Bergen, sondern auch mit Land, Leuten und Sprache bestens aus, was mich zusätzlich dazu befähigt, sicher und zuverlässig durch diese abenteuerlichen Gegenden zu führen. Und für den Fall der Fälle bin ich als ausgebildeter Ersthelfer (Schwerpunkt Sportverletzungen) ebenfalls gut vorbereitet. Registriert bin ich beim Club Alpino Italiano (Sektion Macugnaga) und stehe in engem Kontakt mit der offiziellen Nationalparkbehörde des Val Grande, für die ich im Rahmen der Freiwilligenarbeit auch die Wegsanierungen und Hütteninstandhaltungen durchführe. Alpe Cortechiuso

 

Die wichtigsten Eckdaten meiner Bergkarriere umfassen die Umrundung des Tessins (Sopraceneri, 1997), die Durchquerung der Alpen von Monaco nach München in 78 Tagen (2005) sowie die Begehung meines millionsten Höhenmeters (2007). Und dieses Jahr kommt die Überwinterung im Val Grande dazu - sicher die bisher größte Herausforderung...



Fit halte ich mich nicht nur durch Bergtouren, sondern auch durch Leichtathletik; so nehme ich unregelmäßig an 10´000-Meter-Läufen und Halbmarathons wettbewerbsmäßig teil und darf mich auch "Marathonfinisher" nennen.

Meinen Berg-Ausdauerrekord habe ich erst kürzlich im Juli 2010 aufgestellt: in knapp 14 Stunden Marsch durch dichten Farnwald bei Velina, die Wildnis der Strette del Casè, über den Monte Marsicce und durch das komplette Val Pogallo, macht zusammen 6216 Höhenmeter... keine Sorge, auf meinen Führungen tue ich so etwas niemandem an!

 

ein paar historische Bilder...

Kein Flash
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